Wo ich wirklich hingehöre – Selbstliebe und Selbstbestimmtheit

B.R.R.

Nichts, was mit uns geschieht, ist bedeutungslos. Nichts ist umsonst. Alles verändert sich andauernd – das ist das Einzige im Leben, worauf du dich wirklich verlassen kannst.

Durch die persönliche Weiterentwicklung hat sich in einem Jahr so viel geändert wie in einem ganzen Leben nicht. Es gab fast nur noch schöne Augenblicke, Lachen, Spaß – ich habe begonnen, das Leben von einer anderen Seite zu sehen und nicht mehr alles furchtbar ernst genommen. Das alles ist auch wunderbar. Und die Entwicklung dahin möchte ich nicht missen. Ich bin noch stärker geworden, lebe bewusster und glücklicher.

Aber dann gibt es auch die anderen Tage. Von denen ich in den letzten Wochen mehr hatte. Und es ist auch richtig so, denn diese sind es, die uns wachsen lassen. Durch diese lernen wir am meisten. Die Persönlichkeitsentwicklung hat mir meine Stärken und Eigenschaften viel bewusster gemacht. Aus Schwächen wurden Stärken entwickelt. Aber dadurch habe ich Grenzen überschritten, die ich früher nie überschritten hätte. Auf die Dauer ist das auch nicht richtig, denn dann bin ich mehr bei anderen als bei mir. Da es meinem Ego gefallen hat, Komplimente, Aufmerksamkeit zu bekommen und sichtbar für andere zu sein. Wenn man viele Jahre lang mehr unsichtbar und schüchtern war als alles andere, kann das ein Schwachpunkt sein. Das ist menschlich und gehört zur Entwicklung dazu. Es ist ja eine interessante Erfahrung. Aber da das nur etwas ist, was von außen kommt – macht es auf die Dauer auch nicht glücklich.

Dann gab es diese Tage, wo meine Schutzmauer Risse bekam und ich zu sensibel auf alles reagierte. Das war das Zeichen, dass sich die Dinge wieder ändern mussten. Ich musste die Zügel der Entwicklungen wieder ändern und auf einen anderen Kurs bringen. So sollte es nicht weitergehen.

Durch das Bewusstwerden und der Sensibilisierung auf diese Entwicklung konnte ich sie annehmen und mir verzeihen. Das ist der erste Schritt, um ganz tief mit sich im Reinen zu sein. Somit begann ich, diese Schwäche in Stärke zu verwandeln. Ich konnte meine persönlichen Grenzen wieder aufstellen und so kann ich ganz bei mir selbst bleiben. Das fühlt sich so gut und so richtig an. Es tut gut und stärkt die innere Kraft, aber auch den inneren Frieden und die Selbstliebe.

Jetzt trenne ich mich von den Menschen, die gar nicht in mein Leben gehören. Die, die mich belügen, benutzen (wollen), die, die mich weiter nach unten ziehen, mich runterdrücken wollen – all die haben in meinem Leben nichts verloren. Mit Kollegen dieser Art muss man zurechtkommen, aber man kann sich ja sonst aus dem Weg gehen. Dieser Abschied tut richtig weh. Dieses Loslassen ist der schmerzhafteste Prozess in den letzten Monaten. Aber total nötig. Und auf einmal waren meine persönlichen Grenzen wieder aufgestellt, ohne dass ich mich besonders darum bemühen musste. Das heißt, die richtige Zeit ist nun da. Und auf einmal ist es leichter, mich wieder an meinen Schöpfer zu wenden. Erst wenn man in seinem Herzen das ändert, was zu ändern ist – und dahin muss man selbst kommen, ändert Allah die Lage. Eigentlich ändert man selbst die Lage, aber Allah macht den Änderungsprozess einfach.

Und so weiß ich auch, wo ich wirklich hingehöre. So richtig passe ich in keine Schublade rein, was meine nichtmuslimischen Freunde und Bekannten betrifft, aber auch meine muslimischen. Meine muslimischen Freunde sind alle so außergewöhnliche Persönlichkeiten und folgen auch nicht dem Mainstream. Warum kann man einfach nicht jeden so sein lassen, wie man ist? Muss man denn immer in diese Schubladen passen, die nach äußerer Gläubigkeit geordnet sind? Wie gläubig jemand tatsächlich ist, kann nur Allah am Tage des Gerichts beurteilen. Nur Allah kann richten. Diejenigen, zu denen ich nicht passe, dürfen sich gern aus meinem Leben verabschieden. Ich will nur noch die richtigen Menschen in meinem Leben haben. Und selbstbestimmt leben. Ich bin sehr dankbar für diese Erfahrungen.

Wer glücklich sein will, braucht Mut! Mut zur Veränderung, Neue Brücken zu bauen, alte Pfade zu verlassen und neue Wege zu gehen. - Unbekannt

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Mein Rendezvous jeden Sonntagmorgen – der Spiritual Sunday

B.R.R.

Manchmal ändern sich die Dinge und die Ansichten sehr schnell. Weil immer so unheimlich viel passiert. Nicht immer kann mal alles zeitgleich verarbeiten. Ich weise ja gern immer wieder darauf hin, was sich bei mir in dem einen Jahr allein alles getan hat.

Seit letztem Sonntag nehme ich am Spiritual Sunday teil. Mein Empowerment Coach Laura Malina Seiler hatte ihn ins Leben gerufen. Man meditiert zeitgleich mit etwa 2000 Menschen – man ist allein und doch mit der Community verbunden, was nochmal eine besondere Energie gibt.

Die Entstehung des Spiritual Sunday hat eine besondere Geschichte. Laura Seiler war in Südafrika, als sie erfuhr, dass ein Coach ihre Ideen und ihren Podcast 1:1 umgesetzt hatte und alles als seins ausgab. Sie stand am Meer und konnte die Schönheit des Meeres gar nicht genießen. Das wurde ihr bewusst und sie verstand, das Leben wollte ihr damit etwas sagen. Sie gab sich selbst das Versprechen, in den nächsten Tagen Augen und Ohren offen zu halten.

Was sie auch tat. Sie ging in Südafrika in die Kirche und der Gottesdienst gefiel ihr sehr. Die Menschen sangen und tanzten gemeinsam und priesen Gott auf ihre Art. In ihr regte sich der Wunsch, auch Tausende von Menschen zusammenzubringen und wo könnte man dies am besten tun? Genau, im Internet.

Ich weiß nicht, wie lange es den Spiritual Sunday schon gibt. Ich dachte lange Zeit, Meditationen seien nichts für mich. Ich habe ja meine Religion. Dabei sind Meditationen eine schöne Ergänzung zur Religion. Irgendwann begann ich, sie anzuwenden und fühlte mich nach dem Meditieren immer besser, friedlicher, glücklicher, leichter. Aber regelmäßige Anwendung gab es noch nicht.

Letzten Samstag dann dachte ich, dass es an der Zeit sei, den Spiritual Sunday auszuprobieren. Alles im Leben hat einfach seine Zeit. Und irgendwie passiert immer das, was man im Augenblick benötigt. Um zu wachsen und zu reifen. Um zu lieben. In der heutigen Meditation standen wir in unserem Herzen, um die geschlossenen Fenster – die aus Verletzung sogar zugemauert sein können – zu öffnen und das Licht hineinzulassen.

Das Herz will immer nur lieben. Dein Herz ist die Quelle der Liebe. Liebe weitet dich, macht die groß. Jeder Tag, an dem du nicht liebst, ist ein verlorener Tag. Wahrhaftig leben bedeutet zu lieben. Das Herz liebt nicht, um zurückgeliebt zu werden. Es liebt, weil es so erschaffen wurde, die Liebe und das Herzenslicht in die Welt zu bringen. Das Herz will nur, dass wir uns öffnen, zeigen, wer und wie wir wirklich sind.

Im Herzen wohnt wahre Liebe. Diese wahre Liebe lässt frei, denn nur in Freiheit kann Liebe erblühen. Wahre Liebe lässt los, denn sie will, dass die anderen Menschen glücklich sind.

Das, was festhalten will, ist das Ego. Das Ego ist lauter als das Herz und will schützen, indem es Angst schürt, dass du nicht deine Komfortzone verlassen sollst, nicht loslassen sollst, weil dann der Schmerz kommt. Mit dem Herzen können wir den Schmerz heilen, indem wir ihn zulassen. Willkommen heißen und verabschieden.

Die Welt dreht sich weiter und wenn das Leben dir die Änderung schickt, sei bereit, dein Ändern zu leben. Schau nach vorn und sei dankbar für das, was du erleben und lernen durftest.

Das Herz zerbricht nicht, die Quelle der Liebe ist immer da. Sie versiegt nie, die Liebe hört niemals auf, zu existieren. Sei nur bereit, dich zu öffnen und zu vertrauen. Es wird alles gut.

Nach der Meditation wird die Aufmerksamkeit verstärkt ins Herz gebracht und es gibt die zwei Dankesminuten. In welchen man sich klar wird, für was man alles dankbar ist. Zwei Minuten können lang sein und da kommt eine ganze Menge zusammen, für was man dankbar sein kann. Ich bin dankbar dafür, gesund zu sein und meine Familie um mich zu haben. Ich bin dankbar für alles, was ich erlebe und mir widerfährt. Darum bereue ich auch nichts – aus menschlicher Sicht. Ich bin dankbar für die Entwicklung, aus allem das Beste machen zu können und so viel Stärke und innere Ruhe zu besitzen und so für viele Menschen ein Fels in der Brandung zu sein und nicht ein kleiner Sandhaufen, der mit der nächsten Welle fortgespült wird.

Ich bin dankbar dafür, dass es das Hassen in meinem Leben schon lange nicht mehr gibt. Denn passt etwas nicht, gehört es nicht zu mir und hat in meinem Leben oder meinem Herzen keinen Platz. Warum sollte ich mich dann mit dem Hass noch vergiften wollen?

Ich bin dankbar dafür, dass ich im Hier und Jetzt lebe, dass ich mich selbst gefunden habe, meinen Weg gehe. Ich bin dankbar für die Erfülltheit, die Erfüllung, die ich bekomme, die Liebe – die ich gebe und bekomme. (Das ist das Karma, was du säst, erntest du.) Ich bin dankbar dafür, dass ich noch mehr Bücher schreiben und meinen Weg weitergehen kann, meine Träume leben kann.

Ich fühle mich, als hätte ich mich in Liebe und Dankbarkeit gebadet.

Das Licht in Dir!

Dunkelheit kann Dunkelheit nicht vertreiben, nur Licht kann das. Hass kann Hass nicht vertreiben, nur Liebe kann das. Martin Luther King

Dann geht es um die Intention, die Absicht, für die nächste Woche. Da meistens bei mir so viel passiert, gebe ich mir jeden Morgen eine neue neue Intention. Für den einen Tag. Dann fange ich am nächsten Tag nochmal an. In der letzten Woche hatte ich die Intention für Klarheit, fürs Loslassen, eine Botschafterin des Friedens und der Liebe zu sein, Ordnung zu schaffen oder auch einfach TUN. Das Herz spricht und durch das Aufschreiben nach dem Aufstehen, wie der Tag werden soll, wird er auch genauso. Ich bekomme das, worauf ich mich fokussiere. (Die meisten Menschen sind so negativ und sehen nur das Negative an sich und anderen Menschen und in der Welt, darum zerbrechen sie an ihren eigenen Gedanken und Gefühlen.)

Meine augenblickliche Intention ist es, wie der Frühling aufzublühen und die Herzensfenster mit dem strahlenden Herzenslicht zu nutzen, um das Licht der der Liebe und die Liebe selbst in die Welt zu bringen. Und so verlief auch der ganze Tag schon. In Liebe, Frieden und Harmonie. Total in meinem Higher Self.

Wo glückliche Beziehungen beginnen

B.R.R.

In den letzten Tagen ist es etwas still hier um mich geworden. Ich bin ja immer vielbeschäftigt. Und immer dabei, etwas zu lernen und mein Wissen voranzubringen. In den letzten Tagen beschäftige ich mich viel mit Beziehungsthemen von einem Beziehungscoach. Nur weil man glücklich verheiratet ist, heißt es nicht, dass man seine Beziehung nicht qualitativ verbessern kann. Denn Beziehung bedeutet harte Arbeit. Der Begriff harte Arbeit soll nicht so negativ bewertet werden, wie es vielleicht klingen mag. Harte Arbeit verwandelt sich in Erfolg und Erfolg bereitet Spaß. Und neue Impulse bereiten einfach Spaß. Man kann aus einem „sehr gut“ immer ein „viel besser“ machen,

Doch wie immer steht und fällt alles mit der eigenen Persönlichkeit. Denn durch deine Persönlichkeit wirken deine Führungseigenschaften, die du gezielt dafür einsetzt, das Bild deiner Persönlichkeit in anderen Menschen zu formen. Wie das gehen mag? Ganz einfach durch die Art, wie du andere Menschen beeinflusst oder um deine Interessen kämpfst. Wie du andere Menschen zusammenbringst. Was andere Menschen bereitwillig für dich tun.

Beispiel: Du bist eine berufstätige Frau und organisierst nebenbei noch den Haushalt. Wenn du möchtest, dass dein Mann etwas für dich tut, welche Methode, dafür zu sorgen, dass er deinen Wunsch erfüllt, ist besser? Die der Vorwürfe und Beschimpfungen oder die sanfte Art, so dass er glaubt, er selbst hätte dir den Vorschlag unterbreitet, zum Beispiel den Müll rauszubringen oder den Tisch aufzuräumen? Natürlich Zweiteres. Und das hat ganz viel mit deiner Persönlichkeit zu tun. Deine Führungseigenschaften bringen dir Respekt ein und Respekt stärkt die emotionale Bindung und deinen Wert für deinen Mann. Dadurch wird die Beziehung qualitativ schöner, bunter, abenteuerlicher und auch leidenschaftlicher.

Das Resultat ist bei allem, was du tust, dasselbe. Bist du glücklich und zufrieden, machst du andere auch glücklich und zufrieden. Deine innere Ruhe überträgt sich auf deinen Mann und deine Kinder. Deine Glücksgefühle übertragen sich auf die anderen. Was wiederum nur zu mehr Glück und Freude führt.

Viele Menschen sind unglücklich in ihren Beziehungen, weil sie selbst nicht glücklich sind. Sie haben keine Ziele, vegetieren (um nicht sogar zu sagen „sterben“) so vor sich hin. Warten darauf, dass etwas passiert. Haben viel Zeit und nutzen sie doch nicht. Sie jammern und sind wahre Opfer. Das ist nicht gerade attraktiv, sondern bewirkt statt Anziehung das genaue Gegenteil. Denn als Partner ist man immer wieder mit diesen ganzen negativen Emotionen konfrontiert und man kann diese nicht immer mittragen. Eigenverantwortung ist hier das nächste Stichwort. Nur eigenverantwortliche Menschen haben eine starke Persönlichkeit und Führungseigenschaften.

Wenn du an deiner Persönlichkeit arbeitest, deine Eigenschaften optimierst, geschehen Wunder in allem was du tust und wo du bist. Dann bist du wie die Sonne, die grundsätzlich immer scheint, auch wenn sie nicht immer zu sehen ist. Aber man weiß, sie ist da und spendet Licht und Wärme.

Glückliche Beziehungen beginnen nur bei dir. Du hast es wirklich in der Hand, zu bestimmen, wie du dein Leben führst. Es ist einfacher als du denkst. Auch hier erfordert es nur etwas Mut. Aber es lohnt sich sehr und abgesehen von dir werden dein Mann und deine Kinder (je nach Alter) davon profitieren und sich auf den Weg machen, zu ihrer besten Version ihres Selbst zu werden.

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30 Wege zum Glück

B.R.R.

Gerade fand ich diese wundervolle Liste, die ich mit allen teilen will. Das ist eine wunderbare Aufstellung. Manchmal ist es Zeit, sich gelegentlich ehrlich zu betrachten und zu schauen, ob man noch für sich oder für andere lebt. Sich selbst treu ist und sein Glück noch in seinen eigenen Händen hält oder nicht.

Gegebenenfalls muss etwas am Weg angepasst werden. Oft reicht dazu eine kleine Tat oder es ist genug, eine Gewohnheit abzulegen. Eine kleine Änderung bringt sehr viel.

 

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Neue Aufgaben, neue Herausforderungen

B.R.R.

Es sieht aus, als hätte ich nicht genug zu tun. Ich weiß nicht, warum ich mich noch mehr neuen Aufgaben und neuen Herausforderungen stelle. Seit kurzem gibt es für mich die Möglichkeit, deutsche Bücher ins Englische zu übersetzen.

Ich übersetze gern, ich liebe Sprachen und ich liebe das Spiel und die Herausforderung, beim Übersetzen der Sprache des Autors – oder wie in diesem Fall  der Autorin – treu zu bleiben.

Ich freue mich, loszulegen. Ich spüre wirkliche Freude und fühle, dass es eine wichtige Aufgabe für mich sein wird.

Da ich selbst einige „Fans“ meines Buches in Algerien habe, habe ich auch schon zu Beginn der Veröffentlichung mit dem Gedanken gespielt, mein Buch ins Englische zu übersetzen. Aber eines nach dem anderen.

Ich nehme, was mir zufliegt und was ich kriegen kann. I’m ready.

dreamies.de

Was du bist

B.R.R.

Da gibt es nicht viel zu sagen. Du bist, was du konsumierst. Unterschätze nicht die Macht des Umfelds.

Jahresrückblick

B.R.R.

Vor einem Jahr passierte etwas für mich Trauriges. Oft ist Trauriges ein Anlass, sein Leben zu überdenken.

Da begann ich, die Welt vermehrt so zu sehen, wie sie sein kann und achtete auf die Wunder in meinem Leben. Seitdem ist so viel geschehen, so viel hat sich getan. Kleine Träume haben sich erfüllt. Große jedoch auch. Ich habe mich selbst sehr gut kennengelernt, bin immer zufriedener mit meinem Leben geworden, habe mein Potential entdeckt – bin eigentlich noch immer dabei, denn es gibt so viel zu entdecken.

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Ein Wunder nach dem anderen passierte. Ein ganz anderes Leben begann. Ein Leben voller Farben, Glück, Spaß, Lebenslust, unstillbarer Energie – einfach ein wirkliches Leben.